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Ihre Meinungen

  • Meinrad Odermatt, Zug
    Sinnloses Gequatsche zum Zeitvertreib
    Ich bin gegen Ruhewagen, ich bin für "Sprechwagen". Jeder der telephonieren will, soll sich in den Sprechwagen begeben müssen. Genau so wie man in einen Speisewagen geht. Die Notwendigkeit zu telephonieren, nur um mitzuteilen, dass man soeben eingestiegen ist und jetzt im Zug sitzt, wird dramatisch abnehmen. In den anderen Wagen soll der Empfang blockiert werden. Man muss im Zug nicht erreichbar sein, sowenig wie in einem Tunnel - oder kann dies im voraus planen. Das Gedröhn aus Kopfhörern ist übrigens fast genau so lästig.
  • Bea L., Riehen
    Poststellenabbau resp. sog. Service Public
    Auswirkungen durch die Schliessung der Poststelle Riehen 2:
    - Umsatzverlust für den Kiosk nebenan
    - Briefe und Pakete können in der Quartiers-Apotheke abgegeben werden. Passt ein Päckli nicht in den Briefkasten und ich bin nicht zu Hause, um das Paket oder ggf. eine eingeschriebene Sendung entgegenzunehmen, muss ich die Sendung in der Apotheke abholen.
    Das empfinde ich als wenig diskret (Quartiersgetratsche: hesch gseh bla bla bla ...)
    - Für den Geldverkehr muss man ins Dorf (Riehen 1), mit Bus oder Tram
    - Markenverkauf: Ein A-Brief ins nahe Ausland kostet Fr. 2.60, die Postmitarbeiterin kann mir aber nur Marken im Wert von Fr. 2.85 verkaufen und teilweise auch keine einzelnen Marken.
    Diesem Treiben der Post soll Einhalt geboten werden. In der Hoffnung, dass die Annahme der Initiative zurück zu dem Service Public führt, den wir Bürger gewohnt waren.
    Wenn die Post sich nicht mehr mit einzelnen Poststellen herum schlagen will, soll sie diese an ehem. Poststellenleiter etc. verpachten. Migros und Coop können das auch und haben zufriedene Kunden.
    JA zu Pro Service Public
  • M. Berry, Lengnau
    Bahnhof Lengnau mit mieser Infrastruktur
    Ich als häufige Bahnbenützerin und auch Halbtaxsabo-Inhaberin finde immer nur neue Preisaufschläge echt fies! Bei uns in Lengnau z.b. haben Mütter mit Kinderwagen, Sportler mit Velos oder ältere Menschen, welche nicht mehr gut zu Fuss sind, echt ein Problem mit Treppen rauf und runter.
    Es gibt KEINE andere Möglichkeit, um auf Gleis 2 zu kommen! In fast allen Bahnhöfen gibt es Unterführungen oder einen Lift, aber hier rein gar nichts!
    Auch ein Aergernis jeden morgen: ob ein wenig Schnee oder Regen, der Regio 7Uhr30 kommt bestimmt wieder mit Verspätung.
    Und spät abends würde ich mich als Frau ohne meinen Ehemann nicht getrauen, in Biel noch mit der SBB nach Hause zu fahren. Mit dieser Ansicht stehe ich absolut nicht allein da.
  • Jakob Frauchiger, Hilterfingen
    Auslandbeteiligungen bundesnahe Betriebe
    Ja so ist es.

    Die Führung von Bundesnahen Betrieben weiss aus dem Monopolgeschäft nicht mehr wohin mit dem Geld.

    Es war der Auftrag vom Bundesrat ausser Landes Wachstum zu erzielen.

    Dummerweise sind die Märkte im Ausland noch viel schlimmer als in der Schweiz abgeschottet und werden Mafia-mässig verteidigt. In Italien sind die 25Fr. monatliche Anschlussgebühren aus dem PTT Monopol als 11 Milliarden auf einen Schlag vernichtet werden.

    Weil die Politik der Meinung war, dass ein Glasfasernetz in der Schweiz weniger Wachstum bringt als in Italien. Das ist lediglich Landesverrat - mehr nicht.

    Im Übrigen ist in der Bundesverfassung von eine Eidgenossenschaft die Rede NICHT von einer Eidaktiengesellschaft.

    Demzufolge sollten alle dem Bund nahestehenden Betrieben Genossenschaften sein.

    Wo zum Himmel sollen dann die Söhne der Parteibonzen abzocken können???
    Vielleicht in einem Strommarkt, den es nicht braucht, weil der Verbrauch vom nächsten Tag auf +/-1% genau bekannt ist?

    Es geht um Kohle, Pfründe und Macht und Privilegien.

    Beste Grüsse, viel ERfolg!

  • Max Wolf, Zürich
    Entfernter Briefkasten
    Vor zwei Jahren hat die Post in Zürich, im Lerchenberg-Quartier, einen seit 40 Jahren rege benützten Briefkasten entfernt. Dieses Quartier umfasst die Verwaltung sowie 258 2-5-Zimmer- Wohnungen der Baugenossenschaft Hagenbrünneli. Der Briefkasten befand sich sehr zentral bei der Einfahrt zur Haupt-Sammelgarage und war für alle Mieter gut erreichbar. Nun sind die Siedlungs-Bewohner gezwungen, ihre Briefpost in den ca 500 m entfernten Kasten im Lerchenrain einzuwerfen, und einen Fussmarsch von ca 12 Minuten in Kauf zu nehmen. (Natürlich höre ich schon die „Post-Mathematiker“ lachen über den Zeitbedarf für 500 m. weil sie sich nicht vorstellen können, dass der Rückweg ja auch noch mal 500 m beträgt)

    Wenn offensichtlich völlig unbedarfte Post-Beamte eigenmächtig entscheiden können, einen dermassen gut frequentierten Postkasten aufzuheben, stellt das einen groben Fehlentscheid und einen Affront gegen ihre „hochgeschätzten“ Kunden dar, denen sie anstelle ihrer Flohmarkt-Angebote, vom Kaugummi bis zum Büchsenöffner, besser den in ihrem Pflichtenheft befindlichen Post-Services in einwandfreier Art gewährleisten sollten.

    Übereifrige Post-Manager, welche von der Materie wenig verstehen und glauben, ihr Manko und ihre übersetzten Gehälter mit grossartigen Gewinnen überdecken zu können, sind bei der Post fehl am Platz. Service-Abbau sowie häufig mit Verlust verbundene Fehleinkäufe und Marketing-Experimente liegen wirklich nicht im Interesse der Postkunden und Steuerzahler.
  • Oster Max, Bönigen
    Milliardenschwere Anbieter profitieren
    .. Interressant ist in diesem Zusammenhang dass milliardenschwere Anbieter wie Google, Skype und Andere die Infrastruktur der Swisscom, die ja teilweise im Eigentum des Bundes ist, ohne Entgelt benutzen können…

    Offensichtlich ist es einfacher auf Kosten der Allgemeinheit den Service public abzubauen, als dort das Geld zu holen wo es auf Grund der vom Volk bezahlten Infrastruktur von den Monopolisten im Kommunikationsbereich gescheffelt wird.
  • Urs Heinz Aerni, Zürich
    Es braucht mehr Gas
    Die großen Drei: Swisscom, SBB und die Post verlieren die Bodenhaftung, den Draht zum Normalverbraucher und Ihre Kernaufgabe mit Nachhaltigkeit auf ihrem Radar.

    Sie gebahren sich immer mehr als Konzerne mit Globalisierungsgelüsten mit Maximalrendite innerhalb der Zeit, in der ein CEO die Schlüssel seinem nächsten übergibt.

    Und ausgerechnet in der heutigen Kommunikations-Hochkultur schweigen die meisten Kundinnen und Kunden oder machen die Faust im Sack. Liebe MitverbraucherInnen: Schickt E-Mails, schreibt Briefe, meldet Missstände und Verschlechterungen von Preis und Service an Medien, an Politikern, an örtlichen Behörden.

    Und, unterschreibt die Volksinitiative "Pro Service public".

    Freundliche Grüße
    Urs Heinz Aerni
    www.ursheinzaerni.ch
  • Althaus, Liestal
    Tarifaufschlag und Millionensaläre
    Bei einem jährlichen Tarifaufschlag der SBB sollte einen Sitzplatz im Zug unbedingt gewährt sein. Das Schweizervolk zahlt überhöhte Handy-Gebühren und den jährlichen Tarifschaufschlag bei der Post und der SBB, damit sich die Chefs ein Millionensalär geben können.
  • Oskar Wohlgemuth, Bellach
    Peinlich!
    Viermal durfte ich Couverts aus meinem Briefkasten fischen, die an andere Adressaten gerichtet waren. Es ist dann immer peinlich, solche Couverts beim richtigen Adressaten abzuliefern, wenn man sie vorher irrtümlich geöffnet hatte. Verschiedene Mitbewohner von unserem Mehrfamilienhaus beklagten übrigens auch, Irrläufer-Briefe erhalten zu haben. Ein weiterer Mitbewohner brachte mir ebenfalls einen Brief an meine Adresse, welcher vorher bei ihm landete. Laut eines Mitbewohners soll man bei der Poststelle Bellach einen vollautomatischen Briefsortierer installiert haben. Das Zustellpersonal sei seither gehalten, diesem «Roboter» blindlings zu vertrauen und die Ware innert der vorgegebenen Fristen den Adressaten zuzustellen. Daraus dürfte die eingangs erwähnte Feststellung resultieren. Diese «Spielerei» erachte ich als Postkunde eine Zumutung. Insbesondere auch, weil anscheinend seit dem Vorhandensein der Maschine die Briefzustellung in zeitlicher Hinsicht ebenfalls im Argen liegt. Daher meine Frage: Was ist los bei der Poststelle in Bellach?
  • Armin Arnold, Köniz
    Dreckige Toiletten
    Die SBB prüfen zwei neue GA-Varianten: Einerseits ein Regional-GA. Dies würde Nachteile mit sich bringen. Fahrten ausserhalb des Kantons wären mit Zusatzkosten verbunden. Auch die Schwächsten würden massiv zur Kasse gebeten. Andrerseits das Luxus-GA. Dieses könnten sich viele leisten. Offen ist, ob nicht Kunden abspringen. Die SBB-Spitze begründet Preiserhöhungen mit dem besseren Leistungsangebot. Das Putzen und Instandhalten der WC in den Zügen gehört offensichtlich nicht dazu.
  • Urs Rauscher, 6330 Cham
    Service publique
    Gratulation zu den diversen kompetenten TV-Auftritten von Peter Salvisberg. BRAVO! Endlich auch ein Beitrag zu den Auslandabenteuer u. a. Der Post. Erlebt am letzten Pfingstsonntag-Nachmittag an der Reception eines *****Hotels in Correlejo, Fuerteventura: Ein Lieferwagen mit dem vertrauten Gelb und der Aufschrift Die Post+ fährt vor! Meine Recherche ergab einen Hinweis auf die Sendung Kassensturz vom 5.Juli 2012(!) "Post betreibt Briefkästen in Mallorca und auf den Kanarischen Inseln". Laut dem damaligen Post-Sprecher Bernhard Bürki helfe dies, mit der Post-Tochter Swiss Post International (die Briefkästen in Spanien betreibt) das Grundangebot in der Schweiz zu erhalten... Erfolgreiches Wirken und ein positives Abstimmungsergebnis. Urs Rauscher, 6330 Cham, 31.Mai2016
  • Guler, Unterseen
    Eingeschlafen - Busse!
    Ich bin sehr froh und dankbar, dass diese Initiative zustande kam. Der öffentliche Verkehr ist eine Geldmacherei geworden. Wir werden auf den Zügen schnell "strafbar". Man muss nur eine Station zu weit fahren oder einschlafen und schon bist du dran, musst du 100 CHF + ein neues Billet bezahlen. Das ist einfach unglaublich. Auch die Sauberkeit in den Zügen lässt zu wünschen übrig. Die WCs sind oft schmutzig und stinkig. Es ist so schade, dass der öffentliche Verkehr so unattraktiv geworden ist.
  • Joël Calvé, Drosselstrasse 4
    Populistisch
    Guten Tag,

    als Befürworter ihrer Initiative (aber nicht Stimmberechtigt da ich erst 17 bin) finde ich anliegen berechtigt und intelligent sowie innovativ. Doch als ich das Werbemagazin für die Kampagne bekam, sprang mir sofort der starke populistische Ton ins Auge. Ich mag das Konzept des Referenden, aber wenn man die Menschen mit undurchsichtigen Aussagen und einseitig belichteten Argumenten manipulieren will, dann endet bei mir das Einverständnis. Persönlich finde ich das Aufbringen von Wutbürgerzitaten und vereinfachten Problematiken sehr schlecht. Vielleicht bringt das mehr Wähler zusammen, doch diese Taktik fördert keineswegs den demokratischen und gleichgestellten Ablauf von Volksabstimmungen. Es würde mich sehr freuen wenn sie künftig auf solche Methoden verzichten würden, denn gut ist dies auf keinesfalls.
  • Reto Burgener, Winterthur
    auf Kosten der Steuerzahler
    Sehr geehrte Damen und Herren

    Ich verstehe den Grundgedanken der Initiative und bin sehr dafür, dass der Service Public in unserem Land verteidigt wird. Die Art und Weise der Umsetzung begreife ich aber ehrlich gesagt nicht.
    SBB und der öffentliche Verkehr allgemein sind ja stark defizitär. Hier wird der Service Public Jahr für Jahr vom Bund finanziert. Bedeutet nichts anderes als durch uns Steuerzahler.
    Swisscom oder die Post erarbeiten Gewinne, von denen sie jährlich einen grossen Teil an den Bund abliefern. Somit auch direkt die SBB mitfinanzieren. Der Service Public wird von Swisscom und der Post voll eingehalten und durch die Gewinne selber finanziert. Somit werden auch Verluste von Postauto durch die Post selber getragen. Der Service Public ist bei Swisscom und bei der Post ebenfalls ein Verlustgeschäft. Als Steuerzahler bin ich aber glücklich, wenn die beiden Betriebe ihren Service Public durch eigene Gewinne selber finanzieren. Grosse Versandhäuser oder Versicherungen und Banken finanzieren somit uns so den Service Public bei den gewinnorientierten Betrieben.
    Wenn ich Ihre Initiative richtig verstehe, dann sollen künftig Preise so gestaltet werden dass kein Gewinn herausschaut. Also telefonieren Banken und Versicherungen künftig viel billiger. Der Bürger wird sicher genau so viel bezahlen, wenn nicht sogar mehr. Wie man auch bei der SBB sieht, fehlt dann der Swisscom und der Post auch der Anreiz überhaupt lukrativ zu arbeiten. Erreicht man die Null nicht, halb so schlimm. Der Bund (Steuerzahler) bezahlt ja alles. Dies verdeutlich auch der neue Hauptsitz der SBB in Bern. Da er nicht aus eigenem Gewinn finanziert wurde sondern von uns Steuerzahlern, ist er viel zu protzig und teuer gebaut worden. Ein gewinnorientiertes Unternehmen würde nie das Geld so zum Fenster hinaus werfen, welches eigentlich in den Kassen gar nicht vorhanden ist.
  • Zimmermann E., Illnau
    SBB / ZVV
    Ich ärgere mich auch oft über die dreckigen Züge. Ganz schlimm ist es vielfach am Sonntagmorgen, wenn noch "Partyresten" anzutreffen sind. Gerade am Wochenende ist es manchmal unheimlich, wenn grölende und alkoholisierte Menschen unterwegs sind. Kürzlich war mein Mann auch Zeuge, wie im Zug Drogen weitergegeben wurden.
    Betr. Abfall macht die Bahn, was sie kann (allerdings hätte man die Abfallkübel im Sitzabteil nicht entfernen dürfen), aber viele Leute lassen einfach alles stehen, was sie nicht mehr wollen. Zudem ist so viel Gepäck immer auf den Sitzen (obwohl man dieses verstauen könnte) und dreckige Schuhe, nicht nur von Jungen, auf den Sitzen. Vielleicht müsste in der Schule nun auch das Fach Anstand gelehrt werden und Leute, die nicht mehr in der Schule sind, in die Nacherziehung geschickt werden. Schnellzug auch in der Kinderstube!
  • Silvio Thalmann, Zürich
    SBB / Medien: Neues Lichtkonzept für den Hauptbahnhof / Geisterzug fährt in Zürich ein
    Die SBB Chefetage zerstört Schritt um Schritt das gute Image und das historische Erbe unserer Bahn. Mit abgehobenen Manager-Marketingideen, Andreas Meyers Auftritt flankiert von zwei McKinsey-Beratern (hatte er keinen Mut, selbst hinzustehen?) welche wenig überraschend nur Stellenabbau als Sparmassnehme finden konnten, mit verschwendeten 61 Mio. Franken für einen SwissPass, den niemand brauchte (Achtung: Kleingedrucktes – Kündigungstermin nicht verpassen!), usw. Dasselbe Spiel und Debakel wie bei der DB macht man bei den SBB nach – nun sehr gut dargestellt mit einer deutschen Güterzugs-Dampflok als Hologramm in der Bahnhofshalle Zürich … Anstatt Geld für ein nicht-historisches, un-schweizerisches Hologramm zu verschwenden, würden die SBB besser ihr eigenes (es gibt ausreichend schöne schweizerische Dampfloks!), echtes historische Erbe pflegen. Stattdessen reissen sie Gleise und Anschluss-Weichen heraus, womit unter anderem den Museumsbahnen das Leben schwer gemacht wird, die das rollende Schweizer Kulturgut mit viel Engagement und Freiwilligenarbeit bewahren. Dabei profitiert die SBB von diesen Museumsbahnen.
    Das Verhalten der SBB-Leitung wird immer peinlicher für diesen einst grossartigen Betrieb. Zeichnet sich das nächste Grounding ab?
    Die SBB gehört uns, den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, und nicht einem Herrn Meyer, der über eine Million Jahresgehalt bezieht.
    Da bleibt nur noch eins: Pro Service Public Initiative JA!
  • Beat, Interlaken
    Wiederspruch SBB
    Die Preise der SBB sind ein Widerspruch. Es sind immer mehr Autos auf den Strassen und die SBB macht nur ihre Kunden wütend. Es muss umgekehrt sein, die Leute sollten gerne Zug fahren. Meiner Meinung nachsollten einige Reformen bei der SBB vorgenommen werden.
  • Can Cinar, Frauenfeld
    Zu spät und fährt ab?!
    Heute morgen in Stadelhofen ist etwas passiert, das ich für nicht möglich hielt. Der Zug kommt ganze 5 Min zu spät öffnet die Türen, lässt die Leute raus und schliesst die Türen. Die Leute, die einsteingen wollten, können nicht einsteigen und der Zug fährt ab.

    Ich durfte 15 Minuten warten, um den nächsten Zug nehmen zu können, welcher in Wetzikon ganze 15 Minuten nicht abfuhr, weil es eine Störung hatte.

    Liebe SBB wenn ihr eure arbeit so schlecht macht und die Preise erhöht, werde ich demnächst auf die Strasse gehen und demonstrieren!

    Mit freundlichen Grüssen, von einem wütenden und von den SBB abhängigen Kunden.
  • Daniel Kurz, Dulliken
    Neue Natel-Abos Swisscom
    Seit einigen Monaten gibt es neue Natel-Abos von Swisscom. Vieles ist in den Abos inbegriffen - doch die Netzgeschwindigkeiten beim Surfen (Download oder Upload) wurden systematisch begrenzt. So zahlt ein Jugendlicher unter 26 Jahren für das Abo Natel xtra infinity S CHF 55.-/Monat (1Mbit), für das Abo Natel xtra infinity M CHF 69.-/Monat (7.2Mbit) und für das Abo Natel xtra infinity L CHF 89.-/Monat (21Mbit)!!
    Man fragt sich zu Recht, ob das die Jugendlichen noch bezahlen können. Ein Viertel der Jugendlichen sind verschuldet. Man könnte sagen, dass sie doch auf ein solches Abo verzichten sollen, doch die Realität zeigt, dass viele "Apps" oder Dienstleistungen ein Netzwerk benötigen. Jugendliche bezahlen, Eltern bezahlen... Verschuldungen und Kredite - ein Teufelskreis bis zum Privatkonkurs. Vielleicht sollte nicht nur das Konsumverhalten kritisiert werden, sondern auch die Swisscom-Angebote. Offenbar ist die Swisscom nicht gross in Bedrängnis durch den Wettbewerb. Vielleicht ist es so, weil die Swisscom noch als Staatsbetrieb ihre Anlagen installiert haben. Diese Halbprivatisierungen müssen besser geregelt werden. Die Initiative "Pro Service public" ist ein guter Anfang.
  • Thea Hefti, Kloten
    Postfinance: Leistung gleich, Gebühren rauf!
    Ohne jede Vorankündigung hat auch die Postfinance per 1.1.2012 die Gebühren von Fr. 6.-- auf Fr. 8.00 pro Privatkonto für Kontoführung, Papierauszug etc. erhöht, ohne dass sie irgendeine zusätzliche Leistung erbringt.

    Unter Jürg Bucher haben die Leistungen der Post nicht nur abgenommen, sondern sich 'unverschämt' und unverhältnismässig verteuert. Kein Wunder bei diesen stolzen Löhnen der GL. Als Mitarbeiter der Post käme ich mir betrogen vor, denn es gibt kaum einen Nachweis für Buchers Leistungen.

    Gut, dass wenigstens der K-Tipp sich diesem wachsenden Unmut in der Bevölkerung annimmt. Werde einige Bogen mit Unterschriften sammeln und demnächst einsenden.
  • Odile, Pinuccia
    'Schwarzfahren'
    Ich musste kürzlich einen horrenden Betrag begleichen, weil ich beim sogenannten 'Schwarzfahren' erwischt wurde. Der Automat am Bahnhof Liestal war defekt. Da ich unbedingt zu einer gewissen Zeit in Luzern sein musste, stieg ich halt ohne Ticket in den Zug, weil der Zug sonst ohne mich abgefahren wäre. Nach einem Schreiben, erliess mir die SBB Fr. 20.--. Der Zusatzbetrag belief sich auf Fr.60.-
    Eine Sauerei und Abzockerei, wenn man beweisen kann, dass der Automat defekt war.