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So geht es jetzt weiter

Parlament, Bundesrat und Bundesbetriebe haben die Initiative des K-Tipp gebodigt. Doch die Forderungen bleiben auf dem Tisch.

 

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Parlamentarier sind mit Bundesbetrieben verbandelt

Die grossen Parteien bekämpfen die Pro Service Public-Initiative. Das erstaunt nicht: Die Parteien sind mit den Bundesbetrieben arg verbandelt. Mann kennt sich. Lesen Sie HIER weiter.

Immer mehr Geisterbahnhöfe

"Auch ohne Schalter jederzeit gut bedient": So zynisch kündigen die SBB Schalterschliessungen an. Und sprechen "von veränderten Kundenbedürfnissen". Tatsache ist vielmehr. Kündenbedürfnisse spielen keine Rolle mehr.

 

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Die Kunden im Zentrum des Service Public

Alle Medientexte von der Pressekonferenz vom 15.04.2016

 

Die Post, die SBB und die Swisscom sollen dem Gemeinwohl dienen und der Bevölkerung einen guten Service zu moderaten Preisen bieten.

 

Die Medienmitteilung finden Sie HIER.

Die Ausführungen von Peter Salvisberg, Mitglied des Initiativkommitees finden Sie HIER.

Die Ausführungen von Zeynep Ersan Berdoz, Mitglied des Initiativkommitees finden Sie HIER.

Die Ausführungen von Matteo Cheda, Mitglied des Initiativkommitees finden Sie HIER

58 Prozent für besseren Service Public

Die Pro Service Public-Initiative überrascht bei der ersten SRG-Umfrage: Mehr als zwei Drittel aller Befragten stören sich an den überrissen hohen Manager-Löhnen und am ständigen Service-Abbau von SBB und Post. ...weiter lesen

Mühsamer Verkauf von Konzerttickets in Postfilialen

Neben Handys, Papeterieartikeln, Geschenkbons und Computerzubehör müssen die Mitarbeitenden in Poststellen auch Konzerttickets verkaufen und als Berater agieren. Das sorgt für Warteschlangen - und ist erst noch überteuert.

 

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Post bittet Agenturkunden stärker zur Kasse

Die Post behauptet, Agenturen seien für den Massenversand von Briefen aus technischen Gründen nicht geeignet. Dennoch nimmt sie Serienbriefe entgegen - allerdings zu überhöhten Preisen.

 

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Manicure in der Poststelle

Zurzeit verkleinert die Post ihr Gemischtwaren-Sortiment in den Filialen. Doch es bleibt ein noch grösseres Ärgernis: Firmen, Veransstalter und Hilfswerke können an gemieteten Ständen Dienstleistungen verkaufen.

 

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Falsche Informationen an die SBB-Mitarbeiterinnen und - Mitarbeiter

Die SBB wollen verhindern, dass die Initiative "Pro Service Public" vom Volk angenommen wird. Sie haben ihre 30'000 Angestellten deshalb aufgefordert, die Initiative abzulehnen. Bei der Information ihrer Belegschaft nehmen sie es mit der Wahrheit nicht sehr genau.

 

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Fluggepäck selber schleppen!

Weiterer Serviceabbau bei den SBB: Fluggepäck kann man neu nur noch an 35 statt wie bisher an 57 Bahnhöfen einchecken. Und nur noch für SWISS und EDELWEISS statt wie bisher für 68 Fluggesellschaften.

 

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Postauto: Busse trotz gültigem Billett

In Postautos werden die Tickets nur noch stichprobeweise kontrolliert. Wer sein Billett beim Chauffeur kaufen will, muss mit teuren Missverständnissen rechnen.

 

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SBB: Kleidergeschäfte statt Billettschalter

Das neue Reisezentrum in Luzern bringt den Bahnkunden nur Nachteile. Dafür schwemmen Ladenmieten der SBB Geld in die Kassen.

 

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"Wir wurden im Stich gelassen"

Eine K-Tipp-Leserin hat am Gotthard eine Entgleisung miterlebt - und macht den SBB grosse Vorwürfe.

 

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Neue Anzeigetafeln - SBB wollen möglichst viel verdienen - ein Ärger für Passagiere

Die SBB benutzen ihre neuen Anzeigetafeln in 14 Bahnhöfen lieber für Werbung als für Informationen. Die neuen Bildschirme sind für Passanten zudem schlechter lesbar.

 

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Postfinance: Trotz satten Gewinnen höhere Gebühren

Postfinance verlangt von Vereinen und Unternehmen nächstes Jahr deutlich mehr Gebühren - trotz Millionengewinnen.

 

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Wenn der Pöstler nur noch bis ins Erdgeschoss kommt

Pöstler bringen Sendungen mit Zustellnachweis nicht mehr in die oberen Stockwerke.

 

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Volksvertreter? Schön wärs!

An der Nationalratsdebatte zur K-Tipp-Volksinitiative "Pro Service public" konnten die Bundesbetriebe zwar nicht selber teilnehmen. Sie hatten aber ihre Sprachrohre im Ratssaal.

 

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Teures "Gefühl des Stolzes" für SBB-Festivitäten

Weit über 12 Millionen Franken werfen Bund, SBB und Sponsoren auf, um die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels anzukündigen und teure Feierlichkeiten zu veranstalten.

 

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Postfinance drohte zu Unrecht mit Rauswurf

Ein langjähriger Postfinance-Kunde ist nicht damit einverstanden, dass der Bundesbetrieb seine Einzahlungen für Werbezwecke auswertet. Die Post drohte mit der Kündigung. Das geht nicht - denn die Post hat einen Grundversorgungsauftrag.

 

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Swisspass: Teure Übung - ohne Vorteile für die Kunden

Die Gesamtkosten für den Swisspass für den öffentlichen Verkehr belaufen sich laut SBB auf 62 Millionen Franken. Eine stolze Summe für ein Produkt, dass den Kunden keinen Mehrwert bringt.

 

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Wenn Post und Sunrise Druck aufsetzen

Eine spezielle Dienstleistung der Post ermöglicht Surise, Verträge mit Kunden an der Haustür abzuschliessen. Der Haken: Kunden haben keine Zeit, den Vertrag in Ruhe zu lesen.

 

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Der Kluge löst ins Ausland

Wer mit dem Zug von Basel nach Brig fahren will, kauft am besten gleich ein Billett nach Mailand. Das kostet weniger. Und ist kein Einzelfall.

 

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SBB verkaufen zu wenig Sparbillette

Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert die Bundesbahnen. Der Verkauf von Sparbilletten harzt.

 

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Die Saldo-Leser sind sauer auf Post-Chefin Ruoff

Postchefin Susanne Ruoff verweigert den Konsumentenzeitschriften Saldo und K-Tipp ein Interview. Das sorgt bei den Leserinnen und Lesern für Empörung.

 

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Post-Chefin gibt saldo kein Interview - Diese Fragen bleiben unbeantwortet

Susanne Ruoff ist Chefin der Schweizer Post. Sie gibt gerne und oft Interviews. Doch die Fragen von saldo und K-Tipp will sie nicht beantworten.

 

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Schneckenpost gibts nur in der Schweiz

"Heute eingeworfen, morgen zugestellt": Das ist in Deutschland und Österreich Standard. Schweizer B-Post-Briefe hingegen brauchen drei Tage und sind vergleichsweise teurer. Doch die Post hält am alten Zopf fest.

 

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Swisscom benachteiligt Kunden mit Kupferleitung

Die Swisscom teilt ihre Kunden neu in zwei Klassen ein: Solche mit Glasfaser erhalten superschnelles Internet und Digital-TV zu einem günstigen Preis. Kunden mit Kupferkabel zahlen für viel weniger Leistung mehr.

 

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Swisscom, Post und SBB sparen in Liechtenstein Steuern!

Geschäfte mit "Gschmäckli": Die Bundesbetriebe Swisscom, Post und SBB unterhalten Tochtergesellschaften im Fürstentum Liechtenstein. Und sparen so Steuern...

 

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Werbung statt Information

Wer am Bahnhof detaillierte Informationen zu Zügen möchte, muss lange suchen. Wichtiger sind den SBB die Reklameplakate.

 

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Post setzt auf Billig-Arbeiter in Vietnam

In der Schweiz streicht die Schweiz Stellen, im Ausland baut sie aus. Die Adressverarbeitung von Paketen zum Beispiel findet im Billiglohnland Vietnam statt.

 

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Die Geldmaschinen der Gemeinden

Die Städtischen Werke schwimmen im Geld. Der Grund: Die Konsumenten zahlen überhöhte Gebühren für Strom, Gas, Wasser und Kehricht.

 

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Manchmal hilft bei der SBB nur noch der Humor...

Wir freuen uns auf die Fasnacht

Gleisbenutzung: SBB-Passagiere sollen mehr zahlen - zugunsten des Güterverkehrs

Die SBB wenden seit letztem Jahr ein neues Preismodell für die Benutzung der Gleise an. Folge: Der Personenverkehr wird deutlich mehr belastet als der Güterverkehr. 

 

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Bahn- und Busbillete in der Schweiz viel teurer als im Ausland

Bahn- und Busbillette in der Schweiz seien "preislich im Durchschnitt", heisst es in einer von der Branche finanzierten Studie. Der K-Tipp zeigt: die Billette sind viel teurer als im Ausland.

 

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SBB: Preiserhöhung auf Vorrat

SBB und andere Unternehmen des öffentlichen Verkehrs wollen schon wieder aufschlagen - um knapp 3 Prozent. Ein Blick auf die Gewinne zeigt: Eine Preiserhöhung wäre nicht nötig.

 

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Irreführender Billettpreisvergleich

In einer Studie wird behauptet, Bahnreisen in der Schweiz seien günstiger als in den Niederlanden, Frankreich, Italien, Deutschland und England. Doch der Vergleich hinkt.

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Die Post ist viel reicher, als sie vorgibt

Der Konzerngewinn stieg um fast 1 Milliarde Franken, das Eigenkapital sogar um 2,5 Milliarden. Die Post stapelt tief, wenn sie über ihre Finanzen berichtet. Die neuste Rechnung zeigt: Der Gewinn war noch nie so hoch wie letztes Jahr, die Reserven sind gewaltiger denn je.

 

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SBB-Management: Kaum aus Fehlern gelernt

Bahnkunden müssen sich gedulden. Neue Züge gibt es frühestens in zwei Jahren. Benedikt Weibel, ehemaliger SBB-Chef, und weitere Experten kritisieren die Bundesbahnen. 

 

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Holland als Vorbild für die Schweiz

2015 wollen die SBB die elektronische ÖV-Karte einführen. Sie wird nicht annähernd so praktisch sein wie jene, die in Holland bereits bestens funktioniert.

 

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SBB: Cappuccino schlägt kräftig auf

Die SBB haben rund 1,4 Millionen Franken für den Umbau von zwei Speisewagen bezahlt. In diesen Restaurants und in den Minibar-Wägeli gibt's nur noch Starbucks-Kaffee. Damit werden Cappuccino & Co. massiv teurer.

 

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Post: mit diesen Tricks sparen Sie bei Paketen Geld!

Ärgern Sie sich über die Auslandtarife der Post? Das muss nicht sein. Der K-Tipp zeigt, wie Sie viel Porto sparen können. 

 

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Nachtzuschlag: die SBB geben nach - aber nur halbbatzig!

Die SBB informieren inzwischen besser über den Nachtzuschlag. Aber nicht gut genug, sagt das Bundesamt für Verkehr.

 

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Einreichung der Volksinitiative am 30. Mai 2013 - Schauen Sie das Video!

Service Public: Mehr Service statt Profit!

Serviceabbau und gleichzeitig höhere Preise bei Post und SBB, Abzockertarife der Swisscom: Das wollen sich viele Bürger von «ihren» Unternehmen nicht mehr gefallen lassen. Über 120000 Leserinnen und Leser der Konsumentenzeitschriften K-Tipp, Saldo, Bon à Savoir und Spendere Meglio unterschrieben innert einem Jahr die Volksinitiative «Pro Service public».  Die Initianten reichten heute 106'010 beglaubigte Unterschriften ein. Ziel der Initiative: Die Bundesbetriebe sollen nicht einen möglichst hohen Gewinn erwirtschaften, sondern in erster Linie der Bevölkerung einen guten und bezahlbaren Service bieten.

Hintergrund des Volksbegehrens: Die Redaktionen der Konsumentenzeitschriften erhielten in den letzten Jahren zunehmend Beschwerden über das Gebaren der Bundesbetriebe: SBB, Post, Swisscom & Co. machen auf Kosten der Bevölkerung immer höhere Gewinne. Gleichzeitig wird der Service rasch abgebaut. Folge: Überfüllte, schmutzige Züge, verwirrendes Tarifsystem, Bussen statt Beratung, lange Wartezeiten vor den verbleibenden Schaltern, Abbau von Briefkästen und Poststellen etc. Und die Preise steigen fast jedes Jahr. «Diese Entwicklung geht in die falsche Richtung. Für die Bundesbetriebe soll neu gelten: Service vor Profit!“, so der publizistische Leiter von K-Tipp und Saldo, René Schuhmacher bei der Einreichung der Initiative im Bundeshaus.

 

Die Post und die Swisscom lieferten in den letzten Jahren zusammen Milliardengewinne ab. Das seien nichts anderes als versteckte Steuern, kritisieren die Initianten. Die Zeche zahlten die Bürger, denen diese Betriebe gehören. Das will diese Initiative ändern. Guter Service soll bei den Bundesbetrieben wichtiger sein als der Profit. Dem Bund soll es untersagt sein, mit zu hohen Post-, SBB- und Swisscom-Tarifen indirekt Steuern zu erheben.

 

Die Initianten wollen aber auch die überhöhten Manager-Löhne in diesen Betrieben senken. Schuhmacher: „Viele Schweizer verstehen nicht, dass ein Swisscom-Chef heute vier mal soviel verdient wie ein Bundesrat“. Dank der Initiative könnten nun die Schweizer endlich einmal darüber abstimmen.

 

Hier geht's zum VIDEO:

 

Gastkommentar in der NZZ

Die NZZ hat auf ihrer Seite Meinung & Kommentar einen Gastkommentar veröffentlicht. HIER geht's zum Artikel.

Nachtzuschlag: SBB zurückgepfiffen!

Die SBB informieren nicht richtig über den Nachtzuschlag in der Zürcher S-Bahn. Das hat das Bundesamt für Verkehr festgestellt. Un die Rückzahlung von Bussen verfügt.

 

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SBB kriminalisieren Jugendliche

Verwischter Aufdruck auf Mehrfahrtenkarten, nicht abgeknipste Ecken: Für die SBB sind solche Billette gefälscht. Gegen Betroffene geht der Staatsbetrieb mit aller Härte vor.

 

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Eidg. dipl. Billettlöser - Kunden brauchen ein Studium

Wer mit seinem Verbund-Abonnement hin und wieder etwas weiter reisen möchte, braucht ein Studium....die Tarifregeln sind unverständlich. Verständlich wird hingegen, warum die Zugstoiletten ständig streiken. Grund: zuwenig Kapazität.

 

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Schluss mit der Abzocke beim Roaming!

Die Konsumentenzeitschriften K-tipp, Saldo und BonàSavoir fordern in einem offenen Brief die Mitglieder des Ständerats auf, die Abzocke beim Roaming zu stoppen. Wir Schweizerinnen und Schweizer zahlen bis zu 15-mal mehr als die EU-Bürger, wenn wir im Ausland unser Handy benutzen. 

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Öffentlicher Verkehr: Rentabler als behauptet

Die Schiene finanziere sich lediglich zu rund 50 % selbst, behaupten die SBB. Zahlen, die dies belegen, hält die Bahn jedoch unter Verschluss.

 

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Bahnfahrer: Milchkühe des Bundes

Die Bahnbillette werden immer teurer. Angeblich, weil der öffentliche Verkehr stark defizitär sei. Tatsache ist: Der Bundesrat erwartet von den SBB für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von 402 Millionen Franken.

 

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Verdreckte Toiletten in Bahnhöfen

Die Zahl der Bahnbenützer nimmt ständig zu. Dennoch haben die SBB in den letzten Jahren viele Bahnhofstoiletten geschlossen. Die verbliebenen WCs werden deshalb häufiger benutzt. Prompt hapert es oft bei Sauberkeit und Ausstattung. Das zeigt eine K-Tipp-Stichprobe.

 

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Die Poststelle als Gemischtwarenladen - ein Ärger!

Duschbrausen, Süsses, Computer und Reiseführer: Das Warenangebot auf den Poststellen wird immer unübersichtlicher.

 

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Kunden fordern: "Mehr Schalter öffnen!"

Eine aktuelle K-Tipp-Umfrage zeigt: Das lange Warten an SBB- und Postschaltern nervt die meisten Kunden. Aber auch der Service und die Öffnungszeiten geben Anlass zur Kritik.

 

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Eine Rute vom Samichlaus für Bundesrätin Leuthard

Bunderätin Leuthard drückt beide Augen zu: Swisscom & Co. können sich beim Roaming ungeniert bedienen. Die Konsumenten werden nach wie vor abgezockt. Obwohl der Nationalrat EU-Preise verlangt. Deshalb brachte der Samichlaus von K-Tipp und Saldo eine Riesenrute.

Sehen Sie den bitterbösen Samichlausen-Vers von K-Tipp-Geschäftsleitungsmitglied Peter Salvisberg HIER

Parlamentarier: Weg mit den Millionensalären beim Bund!

Die Chefs einiger Bundesbetriebe und ein Teil der obersten Kader verdienen mehr als ein Bundesrat. Das geht jetzt auch einigen Nationalräten zu weit.

 

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Immer weniger Postfächer

Die Post macht es sogar Kunden schwer, die ihre Post selbst abholen: Sie baut Postfächer ab. In diversen Ortschaften wurden die Postfächer bereits geschlossen. 

 

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Die SBB-Preisaufschläge sind happig - die Teuerung ist jedoch null!

Jedes Jahr steigen bei den SBB die Tarife. Dabei schreiben sie im Personenverkehr Gewinn und die Reserven wachsen.  Diesmal kommen vor allem General- und Halbtaxabos dran. 

 

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SBB-Schalter: warten, warten, warten....

An den neuen SBB-Schaltern im Bahnhof Bern sind die Wartezeiten so lang, dass einem die Lust aufs Reisen vergehen kann. Das neue System der Kundenzuteilung ärgert.

 

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Roaming: Amtlich bestätigter Abriss

Die Gebühren fürs Telefonieren im Ausland (Roaming) sinken zwar langsam. Doch die Gewinne der Telecomfirmen bleiben überrissen hoch. Und die Differenz zu den Preisen in der EU wird immer grösser. 

 

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Post sahnt via Tochterfirma ab

Preisüberwacher und Post hataten sich auf tiefere Tarife beim Paketimport geeinigt. Aber TNT-Swiss-Post verlangt immer noch hohe Preise.

 

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So bauen die SBB ihren Service ab

Die SBB schliessen sonntags den Bahnhof-Schalter der Berner Grossgemeinde Münsingen und kürzen die Öffnungszeiten unter der Woche. Dort schüttelt man nur den Kopf.

 

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Roaming: Ständerat schont Swisscom & Co.

Der Vorstoss gegen überrissene Roaming-Tarife liegt in Bern auf Eis. Folge: die Konsumenten zahlen pro Jahr 300 Millionen zuviel. Das zeigt nun auch eine Untersuchung aus Deutschland.

 

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SBB: Reserven in Milliardenhöhe

Die Grundstücke und Gebäude der SBB sind in der Konzernrechnung stark unterbewertet. Ihr Marktwert beträgt mindestens das Doppelte.

 

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Österreich: Private Bahn bietet mehr fürs Geld

Höhere Billettpreise, weniger Komfort: Das ist die Strategie der SBB. Es geht aber auch anders. Das zeigt Ex-SBB-Chef Benedikt Weibel mit der Westbahn in Österreich.

 

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Rundschau thematisiert Initiative

Die Schweizer Medien haben bisher sehr zurückhaltend über die Initiative Pro Service public berichtet. Die Rundschau von SRF berichtete nun im Rahmen eines Portraits der neuen Leiterin Personenverkehr darüber. HIER zu sehen.

Mehr Fahrgäste, weniger Wagen

 

Letztes Jahr transportierten die SBB 111,3 Millionen Passagiere mehr als 2002 – in deutlich weniger Personenwagen. Kein Wunder, werden Sitzplätze immer rarer.

 

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Staatsbetriebe: Frankreich macht Schluss mit Lohnexzessen

Die Chefs von SBB, Post und Swisscom sind Grossverdiener. In Frankreich hingegen wird Lohnexzessen in staatsnahen Betrieben ein Riegel geschoben.

 

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In 10 Jahren die Poststellen halbiert

Eine Poststelle nach der andern schliesst. Die Post hat die Zahl der Filialen innert elf Jahren von 3403 auf 1823 reduziert. Zurück bleiben eine Agentur oder ein Hausservice mit reduzierten Dienstleistungen.

 

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Ticketverkauf im Zug: Höchststrafe bei den SBB

Vor einem halben Jahr haben die SBB den Ticketkauf im Zug gestrichen. Wer dennoch ohne Billet einsteigt, zahlt 90 Franken extra. Eine K-Tipp-Umfrage zeigt: Mit einer derart kundenfeindlichen Haltung stehen die SBB in Europa allein da.

 

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SBB: Ausländische Touristen werden privilegiert

Mit der ganzen Familie für Fr. 56.50 einen Tag lang mit Bahn und Bus fahren – ausländische Touristen dürfen das. Wer in der Schweiz wohnt, zahlt viel mehr.

 

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Service public à la SBB: 1 WC für 807 Reisende

Den SBB sind die natürlichen Bedürfnisse ihrer Kunden egal: Die Zahl der Passagiere nimmt stark zu, die Toiletten an Bahnhöfen und in den Zügen werden abgebaut.

 

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So umgehen Sie die Post-Vollmacht

Einmal mehr baut die Post Leistungen ab oder will Geld sehen.  Sie verlangt von ledigen Paaren und Ehepaaren mit unterschiedlichen Nachnamen eine Vollmacht, um Sendungen abzuholen. Bisher war sie kostenlos, neu verlangt die Post beim ersten Mal 36 Franken, nachher 24 Franken jährlich. Das gibt es bei Notaren günstiger. So umgehen Sie die teure Post-Vollmacht:

  1. Füllen Sie die ausgedruckte Vollmacht aus. Die Angaben zu Ort, Datum und Ihre Unterschrift machen Sie erst beim Notar.
  2. Gehen Sie mit dem Formular zu einem Notar und lassen es dort beglaubigen. Kosten je nach Kanton: einmalig zwischen 15 bis 50 Franken. Die Vollmacht ist gültig bis auf Widerruf. Auch die Beglaubigung eines ausserkantonalen Notariats ist gültig.
  3. Nehmen Sie eines der folgenden Ausweispapiere mit: Pass, Identitätskarte, Ausländerausweis (Führerausweis genügt nicht).
  4. Die bevollmächtigte Person nimmt das beglaubigte Formular jeweils mit auf die Post, wenn sie eine Sendung für den Vollmachtgeber abholen möchte.

 

HIER geht's zum Download einer Muster-Vollmacht.

 
ktippSaldoBon a saviorMeglio
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Kontakt

K-Tipp
«Pro Service public»
Postfach 431
8024 Zürich

E-Mail: info(at)proservicepublic.ch
Tel. +41 44 266 17 17

 

Initianten: Peter Salvisberg (Thun), Christian Chevrolet (Chernex), Matteo Cheda (Bellinzona), Zeynep Ersan (Blonay), Rolf Hürzeler (Wil), René Schuhmacher (Zürich), Thomas Vonarburg (Luzern)

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Die Volksinitiative «Pro Service public» des K-Tipp wird nicht aus den Abo-Erträgen finanziert.

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Pro Service public
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