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Billettpreise seit 1990 teilweise mehr als verdoppelt!

SBB-Preise kennen nur eine Richtung: nach oben! Und das, obwohl die Passagierzahlen deutlich gestiegen sind.

 

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SBB: Kundenkampagne: Spott gesät, Kritik geerntet

Dumm gelaufen. Die SBB verspotten ihre Kunden und wollen von ihnen bewertet werden. Die Resultate fallen nicht gut aus.

 

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SBB: Kleidergeschäfte statt Billettschalter

Den Bahnkunden bringt das neue Reisezentrum in Luzern nur Nachteile. Dafür schwemmen Ladenmieten den SBB Geld in die Kassen.

 

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Postfinance: Trotz satten Gewinnen höhere Gebühren

Postfinance verlangt von Vereinen und Unternehmen nächstes Jahr deutlich mehr Gebühren.

 

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Zur sofortigen Unterschrift gedrängt

Eine spezielle Dienstleistung der Post ermöglicht Sunrise, Verträge mit Kunden an der Haustür abzuschliessen. Der Haken: Kunden haben keine Zeit, den Vertrag in Ruhe zu lesen.

 

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Diese Fragen will die Postchefin nicht beantworten

Susanne Ruoff ist Chefin der Schweizer Post. Sie gibt gerne und oft Interviews. Doch die Fragen von saldo und K-Tipp will sie nicht beantworten.

 

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Swisscom benachteiligt Kunden mit Kupferleitung

Die Swisscom teilt ihre Kunden neu in zwei Klassen ein: Solche mit Glasfaser erhalten superschnelles Internet und Digital-TV zu einem günstigen Preis. Kunden mit Kupferkabel zahlen für viel weniger Leistung mehr.

 

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Swisscom, Post und SBB sparen in Liechtenstein Steuern!

Geschäfte mit "Gschmäckli": Die Bundesbetriebe Swisscom, Post und SBB unterhalten Tochtergesellschaften im Fürstentum Liechtenstein. Und sparen so Steuern...

 

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Post setzt auf Billig-Arbeiter in Vietnam

In der Schweiz streicht die Post Stellen, im Ausland baut sie aus. Die Adressverarbeitung von Paketen zum Beispiel findet im Billiglohnland Vietnam statt.

 

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Die Geldmaschine der Gemeinden

Die Städtischen Werke schwimmen im Geld. Der Grund: Die Konsumenten zahlen überhöhte Gebühren für Strom, Gas, Wasser und Kehricht.

 

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Gleisbenutzung: SBB-Passagiere sollen mehr zahlen - zugunsten des Güterverkehrs

Die SBB wenden seit letztem Jahr ein neues Preismodell für die Benutzung der Gleise an. Folge: Der Personenverkehr wird deutlich mehr belastet als der Güterverkehr.

 

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Die Post lässt selbständige Postunternehmer hängen

Sie führen ihre Poststellen erfolgreich und erhöhen die Kundenzahlen massiv. Trotzdem kündigt die Post den selbständig tätigen Postunternehmern die Verträge. Damit sinkt auch der Dienst am Kunden.

 

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SBB-Management: Kaum aus Fehlern gelernt

Bahnkunden müssen sich gedulden. Neue Züge gibt es frühestens in zwei Jahren. Benedikt Weibel, ehemaliger SBB-Chef, und weitere Experten kritisieren die Bundesbahnen. 

 

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Holland als Vorbild für die Schweiz

2015 wollen die SBB die elektronische ÖV-Karte einführen. Sie wird nicht annähernd so praktisch sein wie jene, die in Holland bereits bestens funktioniert.

 

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Öffentlicher Verkehr: Rentabler als behauptet

Die Schiene finanziere sich lediglich zu rund 50 % selbst, behaupten die SBB. Zahlen, die dies belegen, hält die Bahn jedoch unter Verschluss.

 

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Bahnfahrer: Milchkühe des Bundes

Die Bahnbillette werden immer teurer. Angeblich, weil der öffentliche Verkehr stark defizitär sei. Tatsache ist: Der Bundesrat erwartet von den SBB für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von 402 Millionen Franken.

 

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Die Poststelle als Gemischtwarenladen - ein Ärger!

Duschbrausen, Süsses, Computer und Reiseführer: Das Warenangebot auf den Poststellen wird immer unübersichtlicher.

 

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SBB als Geheimniskrämerin

Das Bundesamt für Verkehr behauptet, 175 Bahnstrecken hätten einen zu tiefen Deckungsgrad und fordert die Prüfung einer Umstellung auf Busse. Aber die Zahlen zur Rentabilität rücken die SBB nicht raus.

 

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Österreich: Private Bahn bietet mehr fürs Geld

Höhere Billetttpreise, weniger Komfort: Das ist die Strategie der SBB. Es geht aber auch anders. Das zeigt Ex-SBB-Chef Benedikt Weibel mit der Westbahn in Österreich.

 

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Staatsbetriebe: Frankreich macht Schluss mit Lohnexzessen

Die Chefs von SBB, Post und Swisscom sind Grossverdiener. In Frankreich hingegen wird Lohnexzessen in staatsnahen Betrieben ein Riegel geschoben.

 

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Switch: Grosser Gewinn wegen zu hoher Gebühren

Die Kosten für eine Internetadresse mit  der Endung «.ch» sind zu hoch. Deshalb hat die Monopolistin Switch zu viel Gewinn angehäuft. Jetzt streitet sich das Unternehmen mit dem Bundesamt für Kommunikation um die Verwendung der Überschüsse.

 

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In 10 Jahren die Poststellen halbiert

Eine Poststelle nach der andern schliesst. Die Post hat die Zahl der Filialen innert elf Jahren von 3403 auf 1823 reduziert. Zurück bleiben eine Agentur oder ein Hausservice mit reduzierten Dienstleistungen.

 

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Service public à la SBB: 1 WC für 807 Reisende

Den SBB sind die natürlichen Bedürfnisse ihrer Kunden egal: Die Zahl der Passagiere nimmt stark zu, die Toiletten an Bahnhöfen und in den Zügen werden abgebaut.

 

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Vollmacht: Notariate günstiger als die Post

Wer am Postschalter für ein Familienmitglied Sendungen abholen will, benötigt eine Vollmacht. Das Hinterlegen war bisher gratis. Künftig verlangt die Post dafür 24 Franken – im Jahr. Mit einer Vollmacht beim Notar kann man die Post ausbremsen.

 

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Passagiere sollen häufiger stehen und mehr zahlen

Preise rauf, Komfort runter – jüngstes Beispiel dieses SBB-Konzepts: die neuen Doppelstockwagen mit unbequemen Sitzen und vielen Stehplätzen.

 

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Das neue Postgesetz ermöglicht weiteren Serviceabbau

Das neue Postgesetz und die Verordnung dazu definieren den Service public viel detaillierter als bisher. Der Text zeigt: Es droht ein weiterer massiver Abbau von Poststellen und Dienstleistungen.

 

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ktippSaldoBon a saviorMeglio
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Tel. +41 44 266 17 17

 

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